Natura Magica

Willkommen in einer Welt voller Magie, Fantasy und Abenteuern. Natura Magica ist eine Schule zum erlernen der Elementarmagie. Als einfache Schüler beginnend, schreibst du dich hoch bis zu einen wahren Abenteurer.
 
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 Die Entstehung der Schule

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BeitragThema: Die Entstehung der Schule   Fr 29 Jun 2012, 23:24

Lasst mich euch Willkommen heissen, in den Hallen eurer neuen Heimat, in der Schule wo die Elementar Magie gelehrt wird, in der Natura Magica.
Ich möchte mich kurz bei euch vorstellen und euch etwas zur Geschichte dieser wunderbaren Schule erzählen.

Mein Name ist Infi und ich bin die Direktorin und Gründerin dieser Schule. Ich würde mich selbst schon als eine begabte Magierin halten, jedoch stand auch ich mal ganz am Anfang, so wie ihr jetzt. Es war nicht immer nur ein einfacher Weg diese Magie zu erlernen, das werdet auch ihr bald merken. Dennoch, es macht Spaß wenn man sie beherrscht.

Als ich die Magie erlernte von meinem damaligen Meister war ich ungefähr in euerm Alter. Ich war jung und wollte am liebsten alles sofort wissen und beherrschen, womit ich nicht immer nur sehr erfolgreich war. Ich habe oft Ärger bekommen weil ich Dinge mit der Magie getan habe die ich nicht hätte tun sollen, die verboten waren. Aber es heisst ja nicht umsonst, dass man aus seinen Fehlern lernt. Aber genug von meinen Anfängen und dem was ich damals alles angestellt habe. Ich wollte euch ja eigentlich was zur Geschichte dieser wunderbaren Schule erzählen.
Vergebt mir bitte.

Also, nachdem ich erfolgreich meine Prüfung zur Wassermagierin abgeschlossen habe, zog ich in die weite Welt hinaus um mich der ein oder anderen Gruppe anzuschließen und endlich vernünftige Abenteuer zu erleben.
Die Wassermagie müsst ihr wissen, beinhaltet die Heilung von Wunden, welche bei gefährlicheren Abenteuern sehr von nutzen ist.
Ich zog also los in die nächste Stadt namens Geltin. Dort angekommen dauerte es auch nicht lange bis ich eine Gruppe, sowohl junger wie auch erfahrener Magier, getroffen habe. Wir verstanden uns sofort und wie ich schnell rausfand, fehlte ihnen auch noch ein Wassermagier in der Gruppe. Somit schloss ich mich ihnen an.
Nach einigen Tagen Aufenthalt in Geltin zogen wir weiter, überwiegend durch die Wälder, da zu dem Zeitpunkt die Straßen zu gefährlich waren. Jedoch waren wir in den Wäldern auch nicht immer sicher und führten auch dort einige Kämpfe aus.
Kurz bevor ich hier her kam, hatten wir einen schrecklichen Kampf in den Wäldern Medjis. Dieser Kampf zerrte sehr an unser aller Kräfte da wir einem so starken Gegner gegenüber standen, wie nie zuvor. Einige meiner inzwischen besten Freunde aus der Gruppe ließen in diesen Wäldern ihr leben, mit den andern zwei flüchtete ich. Ich kann euch heute nicht mehr sagen, wie lange wir unterwegs waren und von dem Monster verfolgt wurden, ich weiss nur das es wohl tagelang gewesen sein muss. Irgendwann haben wir es geschafft das Monster abzuhängen und irrten weiter durch die Wälder. Keiner von uns wusste, wo wir waren und wann wir die nächste Stadt erreichen würden. Wir hatten seit Tagen nichts richtiges gegessen oder getrunken. Als ich eines morgens aufwachte, war ich alleine. Ich habe nach meinen Kameraden gesucht, jedoch niemanden gefunden. Nach einiger Zeit irrte ich weiter durch die Wälder, an einem kleinen Dorf vorbei bis ich hier her kam, in die Stadt KuenKung. Ich lief durch die Straßen und überall roch es so gut nach essen. Ich wusste nicht mehr wann ich das letzte Mal etwas vernünftiges gegessen hatte und steuerte somit die erst beste Straßentaverne an, welches ich finden konnte. Ihr müsst wissen, ich zog alle Blicke auf mich, da meine Kleidung durch den letzten Kampf sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ich ging also in die Straßentaverne und konnte endlich wieder was vernünftiges essen. Zwischendurch schaute ich mich um, da ich die Blicke auf mir spürte. Ich erkundigte mich bei dem Koch der Taverne nach einer Unterkunft und als ich gerade gehen wollte stolperte ich über meine eigenen Füßen. Ich konnte mich grade noch fangen jedoch rempelte ich hierbei einen rumstehenden Mann an, welcher sein Getränk dabei über sich verschüttete. Er war sofort sauer auf mich, schrie mich an und ich dachte ernsthaft er würde mich schlagen wegen diesem Missgeschick meinerseits. In meiner aktuellen körperlichen Verfassung, hätte ich vermutlich keinerlei Chancen gegen ihn gehabt. Jedoch merkte ich wie jemand, mir völlig fremdes, dazwischen ging um den Streit zu schlichten.


Zuletzt von Infi am Sa 30 Jun 2012, 16:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Fr 29 Jun 2012, 23:26

„Ach ja es ist auch nichts los heute, nur ein paar Räuber und Banditen auf denn Straßen“ sagte ich mir als ich in eine Stadt namens KuenKung kam. Aber ich denk mal, dass ich mich erst mal vorstelle. Mein Name ist Korei und ich bin ein Held, na ja zumindest will ich einer werden, aber im Moment bin ich nur ein umherziehender Reisender.
„Na gut dann werde ich mich mal in eine Taverne begeben, erst mal was essen und nach Informationen suchen womit ich mir ein Namen machen kann. In der Taverne angekommen bestellte ich mir erst mal was zu essen und zu trinken. Während ich so mein essen genoss lauschte ich denn Gesprächen der Leute. Eines der Gespräche weckte meine Neugier, in diesem ging es nämlich um ein Monster was in denn Wäldern weiter nördlich wahllos Leute angreifen soll.
Na das hört sich doch nach einer Möglichkeit an, sich einen Namen zu machen, dachte ich mir. Ich werd noch aufessen und mich dann auf denn weg machen, bevor es jemand anderes macht. Doch so weit sollte es nicht kommen denn, im nächsten Moment stand eine sehr abgekämpfte junge Frau in der Tür. Man konnte ihr ansehen das sie etwas schreckliches durch gemacht hatte, denn ihre ganze Kleidung war total zerrissen. Sie schaute sich um und ging dann zur Bar um was zu essen. Nachdem sie damit fertig und denn Besitzer etwas gefragt hatte, machte sie kehrt und wollte grad gehen. Ich denk mal durch ihre Erschöpfung stolperte sie plötzlich und rempelte ein rumstehenden Mann an, der sein Getränk darauf hin über sich verschüttete. Ich musste mir ein lachen verkneifen da das zu lustig aussah, doch der Mann fand es nicht so lustig und machte sofort ein Theater draus. Er war richtig sauer und drauf und dran die Frau zu schlagen.
„Na, na, wer wird denn gleich?“ ging ich dazwischen. „Du siehst doch das sie total am ende ist. Meinst du nicht auch das es ein versehen war und sie sich bestimmt gleich entschuldigt hätte?“. Doch der Mann sah das anders und machte auch weiterhin ein aufstand. Als er dann zuschlagen wollt versetzte ich ihm ein Schlag in denn Bauch, woraufhin er sofort zu Boden ging. Da ich meine Magie benutzte um mein Schlag mehr Geschwindigkeit zu geben hatte niemand gesehen das ich zugeschlagen hatte, wodurch alle anderen Gäste ziemlich verwirt waren und anfingen zu Tuscheln.
„Ich denk mal wir beide gehen mal lieber, wird mir hier zu ungemütlich.“ sagte ich zu der Frau mit einem lächeln. Also griff ich ihre Hand und verschwand nach draußen mit ihr.
Draußen angekommen fragte ich sie nach ihrem Namen. Sie schaute mich etwas verwirt an „Ach ja ich hab ganz vergessen mich vor zu stellen. Mein Name ist Korei, angehender Held. Aber hab noch ein weiten weg vor mir bis dahin.“ sagte ich lächelnd.
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Sa 30 Jun 2012, 16:22

Viel bekam ich nicht mit von dem was dort zwischen meinem „Erretter“ und dem wütenden Mann vor sich ging. Allerdings viel mir auf, das der junge Mann zur Verteidigung Magie einsetzte. Natürlich flüsterten danach die Leute in der Straßentaverne, da es nur noch wenige gibt die von der wahren Macht der Magie wissen.
Eh ich mich versah, ergriff der junge Mann, der sich mir später als Korei vorstellte, meine Hand und zerrte mich vor die Tür. Ich schaute ihn sehr verwundert an, da ich zum einen überrascht war, hier jemanden zu treffen der auch der Magie mächtig ist sowie der Tatsache, wie schnell alles dort drin vonstatten ging. Natürlich wollte ich ihm gegenüber auch nicht unhöflich sein und stellte mich vor.
Da ich auch seine Blicke auf mir spürte bezüglich meiner zerrissenen Kleider erzählte ich ihm, woher ich kam und was ich bislang alles erlebte. Er schaute mich sehr interessiert an, als ich ihm von meinen Abenteuern erzählte, vor allem von dem letzten. Zu Beginn konnte ich sein übermäßig großes Interesse an dem letzten Abenteuer nicht verstehen, jedoch erinnerte ich mich dunkel an seine Worte, dass er ein „Held“ werden wolle und daran was die Leute in dem Straßenrestaurant erzählten. Sofort schossen mir wilde Gedanken durch den Kopf.....
Handelt es sich tatsächlich um das selbe Monster dem auch ich mit meinen Freunden gegenüber stand? Will sich dieser junge Mann wirklich in diese Gefahr stürzen, nur um ein Held zu werden?
Ich behielt meine ganzen Gedanken für mich, jedoch machte ich mir ein wenig Sorgen um Korei. Er schien ein junger und freundlicher Kerl zu sein, jedoch war ich mir nicht bewusst ob er für so eine Gefahr geeignet wäre.
Nach einiger Zeit verabschiedete ich mich von ihm um die Unterkunft für die Nacht auf zu suchen, die ich auch nach einiger Zeit fand.
Als ich am nächsten morgen erwachte, war ich mir nicht sicher ob das alles nur ein Traum war in dem Restaurant oder Wirklichkeit. Jedoch dachte ich nicht lange darüber nach und verarztete meine Wunden die ich mir irgendwann zugezogen haben musste. Ich ging aus meinem Zimmer und aß etwas in dem anliegenden Wirtshaus. Der Wirtin waren sofort meine zerrissenen Kleider aufgefallen und ich kam mit ihr ins Gespräch. Später gab sie mir Kleider für ein kleines Entgelt.
Nachdem ich mich umgezogen hatte, machte ich mich auf den Weg um die Stadt etwas zu erkunden. Schon lange pflegte ich meinen Traum, eine Schule für Magie zu eröffnen um diese der Welt wieder etwas näher zu bringen. Thrymheimr schien mir wie gemacht für meinen Traum. Hier und da in den kleinen Gassen entdeckte ich Jungs und Mädchen welche sich an der Magie probierten. Der eine besser, der andere noch etwas schlechter. Jedoch konnte man merken, dass diese Stadt potenzial hat für eine Schule, für die Magie. Nach einiger Zeit die ich in KuenKung umher gewandert bin entdeckte ich etwas abseits ein großes altes leerstehendes Gebäude. Ich ging hinein, schaute es mir an und ich wusste, es ist perfekt. Ich fing an mir die Schule in meinen Gedanken schon in diesen Räumen vorzustellen, wo die Klassenräume sind, das Lehrerzimmer und und und. Das ganze Gebäude war erfüllt von Farben, Geräuschen und von Düften.

Ja meine lieben was soll ich euch sagen, in dem Gebäude steht ihr nun drin. Das, wovon ich damals so begeistert war und geträumt habe, ist Wirklichkeit geworden.

Ich zögerte nicht lange und kaufte es. Sofort ging ich los auf den Markt und versuchte alle Materialien die ich für die Renovierung bräuchte zusammen zu bekommen. Plötzlich entdeckte ich diesen jungen Mann von dem Abend zuvor wieder. Nach kurzem Überlegen erinnerte ich mich auch wieder an seinen Namen. Korei, genau so hieß er. Also war es doch passiert und nicht nur ein Traum. Sofort ging ich zu ihm rüber, überfiel ihn mit meinen tollen Neuigkeiten. Ich erzählte ihm von meinem Traum den ich schon lange hatte und von dem Gebäude welches ich soeben erwarb. Bevor er überhaupt etwas sagen konnte ergriff ich seine Hand und nahm ihn mit zu dem Haus welches bald in seinem neuen Glanz als Schule erstrahlen sollte.
Ich wusste nicht wieso ich das machte, doch ich merkte er ist jemand der ein guter Freund werden kann.
Ich ging mit ihm durch jeden der einzelnen Räume und erzählte wie ein Wasserfall von meinen Ideen. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, auch wenn Korei nichts sagte, das ich sein Interesse geweckt habe an dieser Schule.
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Sa 30 Jun 2012, 16:29

Nachdem die junge Frau sich mir als Infi vorgestellt hatte, schaute ich mir ihre Kleidung fragend an. Sie hatte wohl gemerkt das ich mich wunderte und so erzählte sie mir die ganze Geschichte was bis jetzt passiert war. Die letzte Geschichte interessierte mich besonders, denn sie erzählte was von einem großen Monster das sie gejagt hatte. Das hört sich sehr nach dem Monster an, von dem ich erst in der Taverne gehört hatte. Jetzt da ich genau weis wo ich das Monster finden kann, muss ich mich nur noch vorbereiten.
Nachdem sich Infi verabschiedet hatte, wollt ich mich auf die suche nach Ausrüstung machen, doch leider waren die Geschäfte schon geschlossen da es recht spät wurde. Also machte ich mich auf die suche nach einer Unterkunft. Nachdem ich eine gefunden hatte und mein Zimmer reserviert hatte, fragte ich denn Besitzer wo man hier gute Ausrüstung her bekommen könnte. Ich unterhielt mich noch etwas mit dem Besitzer bevor ich mich dann in mein Zimmer begab.
Am nächsten morgen machte ich mich dann auf die suche nach denn Läden die mir gesagt wurden. Ich kaufte mir also meine Ausrüstung, wie eine Waffe und Tränke. Als ich mich grade auf dem Markt nach Verpflegung umsah, überfiel mich jemand von hinten.Es war Infi, der ich gestern geholfen hatte. Sie erzählte mir irgendetwas von einem alten Gebäude was sie gekauft hat. Zuerst verstand ich nicht so richtig was sie mir damit sagen wollte, aber dann erzählte sie mir von ihrem Traum eine Schule für Magie zu gründen.
Noch bevor ich was dazu sagen konnte griff sie meine Hand und zerrte mich mit zu dem alten Gebäude von dem sie mir zuvor erzählt hatte. Es war ein altes verlassendes Herrenhaus, es sah zwar etwas runtergekommen aus aber es war groß und hatte viele Zimmer. Wir gingen durch die ganzen Zimmer, wobei sie mir bei jeden einzelnen erzählte was es werden soll. „Na das hört sich doch toll an.“ sagte ich nachdem sie fertig erzählt hatte und ich jetzt jeden Winkel des Gebäudes kenne. Sie schaute mich an als ob sie fragen wollte ob ich ihr nicht helfen will beim Aufbau. „Ich denk mal, ich werde dir helfen beim Aufbau, aber vorher hab ich da noch was zu erledigen. Ich denk mal wenn alles gut geht bin ich in 3 Tagen wieder da“. Grade als ich gehen wollte, griff sie nach meinem Arm. Ich denke sie wollt mich aufhalten. Noch bevor sie was sagen konnte sagte ich lächelnd „Keine sorge ein Held stirbt nie. Zumal mir nachgesagt wird ich sei wie Unkraut, man kriegt mich einfach nicht Tot.“. Und so machte ich mich also auf denn Weg um mir einen Namen zu machen.
Nach ungefähr einem Tag kam ich endlich zu denn besagten Wald. Ich spürte das hier was sein muss, denn diesem Wald umgab eine unheimliche Aura. Ich betrat also denn Wald und fing mit meiner suche nach dem Monster an. „Ziemlich ruhig hier.“ sagte ich mir da kein Tier und kein Vogel ein laut von sich gaben, nicht mal der Wind wehte durch die Äste. Doch auf einmal durchbrach etwas die stille, es war ein furchteinflößendes Brüllen. Im nächsten Moment stand auch schon das Monster hinter mir. Ich drehte mich um und sah es endlich, es war eine art Chimäre. Im ersten Moment dacht ich mir wäre ja ein nettes Haustier. Aber da er sofort nach mir schlug, woraufhin ich auswich, dachte ich mir, ich sollte ihm erst mal Manieren bei bringen. Also verstärkte ich mich durch meine Magie und setzte zum angriff an. Nachdem meine Treffer keine Wirkung zeigten, entschied ich mich meine Waffe ein zu setzen. Diesmal wirkte ich meine Wind-Magie auf meine Waffe, was ein Stab war, und griff wieder an. Diesmal wirkten meine Angriffe und so bekam ich langsam die Oberhand. Nachdem ich nun fast Gewonnen hatte wollte das Monster abhauen. „Was den willst du etwas davon rennen? Du entkommst mir nicht.“ und so schwang ich meine Waffe um noch ein Windangriff hinterher zu schicken und es endgültig zu besiegen. Doch genau als ich Angriff merkte ich das in der Richtung noch jemand war und mein angriff direkt auf denjenigen zuflog. Also setzte ich ein Geschwindigkeitszauber ein, um meinen angriff noch ab zu fangen.
Ich hatte es grade so noch geschafft meinen Angriff ab zu wehren, welcher mir dann doch ziemlich zu setzte. Ich schaute mich um, um das Monster zu finden, aber es war leider schon zu spät. „Hach, weg ist es, Na dann eben ein einander mal. So wer hat mir denn jetzt die Tour vermasselt?“. Ich drehte mich um und musste zu meinem erstaunen feststellen das es Infi war. „Was machst du denn hier? Du müsstest doch am besten wissen wie gefährlich es hier ist.“ sagte ich ihr etwas böse. Sie schaute mich ängstlich an, ich kratze mir am Kopf und überlegte kurz „Na ja, was soll‘s, jetzt ist er eh weg. Bin nur froh das dir nix passiert ist.“ und reichte ihr meine Hand zum aufstehen. „Für heute reicht es, ich sollte erst mal meine Wunden verarzten.“
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Sa 30 Jun 2012, 16:45

Tatsächlich schien ich mich nicht getäuscht zu haben mit meiner Vermutung, das Korei die Idee von der Schule sowie das Gebäude gut finden würde. Er wollte mir sogar beim Aufbau helfen. Ich wusste gar nicht wohin mit meiner Freude.
Jedoch.....diese sollte sich schnell wiederlegen als Korei meinte er würde noch etwas erledigen müssen und wäre in 3 Tagen wieder da. Wieso hatte ich auf einmal so eine Angst? Ich wusste warum.....Ich griff nach seinem Arm und wollte ihn aufhalten, doch bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, kam er mir zuvor. Er versuchte mich mit seinen Worten zu beruhigen, was allerdings nicht gelang. Ich kannte im Gegensatz zu ihm die Gefahr die in den Wäldern lauerte. Er riss sich halbwegs von mir los und verschwand.
Ich zitterte vor Angst beim Gedanken daran das er sich alleine diesem Monstrum gegenüberstellen wolle, also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und folgte ihm. Ich folgte ihm so, das er nicht mitbekam das ich überhaupt da war.
Je näher wir den Wäldern Medjis kamen desto schlimmer wurden die Bilder in meinem Kopf von der Vergangenheit. Ich musste versuchen zu verhindern, dass ihm das gleiche Schicksal wiederfährt, wie all meinen Freunden zuvor.
Im Wald angekommen spürte ich die Gegenwart des Monsters. Es war einfach nur unheimlich. Ich musste versuchen nun noch vorsichtiger zu sein, denn es herrschte eine Totenstille. Die Luft war erfüllt von Angst. Kein Tier des Waldes gab einen Laut von sich und eh ich mich versah hörte ich ein ohrenbetäubendes Gebrüll. Ich versuchte mich vorsichtig voran zu schleichen um eine bessere Sicht auf die Lage zu bekommen. Jedoch das was ich zu sehen bekam, war alles andere als erfreulich. Korei stand diesem Monstrum direkt gegenüber. Er schien sich fast schon lustig zu machen über dieses Ding.

Ihr müsst wissen meine lieben, das Monstrum glich einer Chimäre. Gebt mir einen Moment und ich zeige euch ein Bild.
Hier seht selbst, so ungefähr sah sie aus. >>Schaut selbst<<

Vielleicht könnt ihr jetzt verstehen, wieso ich solche Angst vor diesem Monstrum hatte. Es hatte sich, wie bereits erwähnt, das Leben meiner Freunde geholt.

Ich stand der Chimäre selbst schon einmal gegenüber und wusste wie stark sie wirklich war, deshalb konnte ich nicht verstehen wieso Korei diesen Kampf so auf die leichte Schulter nahm. Nichts deutete darauf hin, dass er als Gewinner hervor gehen würde.
Wieder schossen mir wilde Gedanken durch den Kopf während ich dem schrecklichen Kampf zusah. Würde sich das Monster auch diesen Freund von mir holen? Wie kann ich ihm helfen? Was kann ich nur tun um das Schlimmste zu verhindern? Endlos viele Fragen, auf die ich im ersten Moment keine Antwort fand. Ich stand in meinem Versteck wie angewurzelt, als ich sah wie Korei der Chimäre keinen Schaden zufügte. Ich konnte fast keinen klaren Gedanken fassen, bis auf einen: „Ich muss ihm helfen, egal wie, ich muss es tun“.
Immer wieder schlug er mit seiner Magie auf das Monster ein, er schlug und schlug und schlug. Nichts passierte. Doch dann schien er zu bemerken das es nichts half und änderte anscheinend seine Taktik. Als ich sah, wie er anfing seine Waffe zu verzaubern, war dass das Stichwort für mich, mich etwas näher heran zu tasten. Ich nahm all meinen Mut zusammen und versuchte so gut es geht mit meiner Magie die Chimäre zu schwächen, ohne das Korei es bemerkte. Endlich wirkten seine Schläge. Für mich war dieser Akt zwar sehr anstrengend, jedoch war es die einzige Möglichkeit ihm zu helfen. Als sich die Chimäre vom Kampfgeschehen zurück ziehen wollte, kam sie halbwegs in meine Richtung gelaufen. Mein Zauber brach sofort ab, als ich merkte das etwas auf mich zugeflogen kam. Vor Schreck versuchte ich etwas rückwärts zu laufen, stolperte über eine Baumwurzel und fiel hin.
Die Chimäre war weg und Korei kam auf mich zu. Er schien etwas überrascht jedoch auch ziemlich verärgert zu sein. Mein Körper zitterte noch vor Angst, was er bemerkt haben muss. Er schenkte mir sein lächeln und reichte mir seine Hand zum Aufstehen. Ich war froh das er nicht bemerkte wie erschöpft ich von meinem Schwächenzauber gewesen war. Nachdem er mir glücklicherweise sagte das es ihm für heute reichen würde, war ich sehr erleichtert. Jedoch bemerkte ich auch schnell seine Wunden am Körper. Eigentlich wollte er schon gehen um seine Wunden zu versorgen jedoch dann erzählte ich ihm, welche Art von Magie ich anwende. Ich bat ihn sich ruhig ins Gras zu legen und sammelte meine letzten Reserven um seine Wunden zu heilen. Es dauerte nicht lange, dann waren die meisten verheilt. Allerdings konnte man mir glaube ich ansehen, dass mich das Ganze immer mehr entkräftete. Kurzzeitig wurde mir leicht schwarz vor Augen aber ich sagte nichts, ich machte weiter, bis auch die letzte Wunde verheilt war. Ich sah das staunen in seinen Augen. Nachdem ich fertig war, erhoben wir uns und gingen zurück nach KuenKung.
Als wir dort endlich ankamen verabschiedete ich mich von ihm und suchte meine Unterkunft auf. Dort angekommen legte ich mich aufs Bett und schlief sofort ein. Als ich wieder zu mir kam und ins anliegende Wirtshaus ging unterhielt ich mich mit der Wirtin über belanglose Dinge. Diese erzählte mir im Nachhinein das ich ungefähr drei Tage geschlafen habe. Ich konnte gar nicht glauben, was sie mir dort erzählte und fragte noch mal nach, aber es stimmte.
Sofort nach dem Essen machte ich mich auf die Suche nach Korei. Ich wollte schauen ob er in der Stadt ist. Meine Angst plagte mich das er sich erneut an der Bestie versuchen wollte. Egal wo ich suchte, ich konnte ihn nirgends finden. Später gab ich die Suche auf.
Ich bete das er dort nicht wieder hingegangen war. Somit machte ich mich auf den Weg ein paar Handwerker aufzutreiben, denn es gab ja schließlich noch meinen Traum von der eigenen Schule der verwirklicht werden wollte. Gesagt getan. Es dauerte nicht lange, da fand ich ein paar kräftige Männer die mich bei meinem Projekt unterstützen wollten. Wir gingen mit einigen Materialien unterm Arm zu dem alten Gebäude. Dort angekommen erklärte ich ihnen, wie ich es haben will und sie nahmen sofort die Arbeit auf.

Am nächsten Tag, so um die Mittagszeit rum, kam ich wieder auf die Baustelle und konnte die Fortschritte gut erkennen. Ich unterhielt mich kurz mit einem der Arbeiter und sagte ihm, wie zufrieden ich mit deren Arbeit war. Kaum das ich mich von ihm abgewandt habe und mich umdrehte, sah ich wie Korei auf das Gebäude zukam. Ich war so froh, ihn lebend wieder zu sehen. Ich ging sofort auf ihn zu und fiel ihm halbwegs vor Freude um den Hals. Dabei bemerkte ich wie er leicht zusammenzuckte vor Schmerzen. Ich konnte nicht sehen wo er verletzt war, da er ein langärmliges Gewand trug aber ich wusste das er es war. Ich fragte ihn nicht nach seinen Verletzungen, da ich es mir schon denken konnte wo er sie sich zugezogen hatte, sondern zeigte ihm den Fortschritt an meiner Schule.
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Sa 30 Jun 2012, 17:04

Gerade als ich mich auf denn weg machen wollte, erzählte mir Infi das sie eine Wassermagierin ist. Da Wassermagie ja heilende Wirkung hat bot sie mir an meine Wunden zu heilen und sagte ich soll mich hinlegen. Sie fing mit der ‚Behandlung‘ an, was ihr sichtlich die Kräfte raubte. Ich fragte mich seit wann Heilmagie so Kräfte raubend ist. Da viel mir plötzlich wieder ein was mein Meister mir über die Elemente und deren Magie gesagt hatte. Wasser steht nicht nur für Heilung, sondern auch für die Schwächung. Jetzt verstand ich auch warum sie so erschöpft war. Sie muss wohl ihre Magie eingesetzt haben um das Monster zu schwächen, was sicher schwer war.
Nachdem sie nun einmal fast zusammengebrochen war machten wir uns wieder auf denn weg nach KuenKung. In der Stadt angekommen verabschiedeten wir uns und trennten uns wieder. Zumindest dachte das Infi, denn ich lief ihr aus sorge über ihren zustand hinterher bis zu ihrer Unterkunft. Sie hatte anscheinend nix mit bekommen, was verständlich war in ihrem zustand. Nachdem sie sicher angekommen war, machte ich mich auf den Weg zur Bibliothek um mich etwas Fachkundig zu machen über Schwachstellen der Chimäre. Na, dachtet ihr ich gebe auf? Ne, ne, ein Held gibt nie auf. Ich durchsuchte die ganze Bibliothek nach Erzählungen über die Chimäre was mir leider, denn Restlichen Tag kostete. So machte ich mich also erst mal auf denn Weg zu meiner Unterkunft um mich schlafen zu legen für morgen.
Am nächsten tag machte ich mich also auf denn weg zum Markt um benötigte Materialien zu suchen um das Vieh endlich zu legen. Obwohl es als Haustier sicher auch nett wäre. Nachdem ich nun alles vorbereitet hatte machte ich mich auf den Weg zu Tatsumo. Dort angekommen musste ich feststellen das sie immer noch schlief. Ich ließ sie Schlafen und ging wieder los um gegen die Chimäre noch mal zu Kämpfen und diesmal sicher Siegreich zurück zu kommen.
Als ich nun endlich wieder an der Stelle ankam wo ich das Monster das letzte mal bekämpft hatte, suchte ich nun die Umgebung ab um das Monster zu finden. Nachdem ich nun eine Weile gesucht hatte fand ich es endlich oder besser es fand mich. Anstatt mich nun freundlich zu begrüßen, da wir uns ja kurze zeit nicht gesehen hatten, griff es mich an. Ich konnte mich grad noch Verzaubern und ausweichen. Nachdem ich nun seine Schwachstelle kannte, probierte ich dort ran zu kommen was natürlich nicht einfach war. Denn seine Schwachstelle war nämlich in seinem Maul. Das Problem war nur erst mal daran zu kommen da es Feuerspeien konnte. Nachdem der Kampf nun langsam ein Tag dauerte und ich fast am ende war gelang es mir endlich ein Bleiklumpen in das Maul zu werfen. Dieser klumpen schmolz nun langsam im Hals und verstopfte so die Atemwege wodurch die Chimäre erstickte. Nachdem ich mich nun versichert hatte das sie wirklich Tot ist, brach ich zusammen und wachte erst am nächsten morgen auf.
Nachdem ich mich selbst versorgt hatte machte ich mich wieder auf denn Weg nach KuenKung. Unterwegs hatte ich doch tatsächlich Probleme Wach zu bleiben. „He, he, ich glaub diesmal hab ich es wirklich übertrieben.“ sagte ich wankend und halb lachend. Ich hatte es irgendwie zurück in meine Unterkunft geschafft um dann dort in mein Bett zu Fallen und denn restlichen tag zu schlafen.
Am nächsten tag ging es mir wieder besser, wobei meine Wunden immer noch schmerzten. Ich stand auf um etwas Luft schnappen zu gehen. Als ich so Spazieren war kam ich zufällig an dem alten Herrenhaus vorbei, was Infi in eine Schule verwandeln wollte. Ich bemerkte das am Gebäude gebaut wurde und wollte mir die Fortschritte ansehen gehen. Als ich auf das Gebäude zu ging sah ich wie Infi sich mit einem der Arbeiter unterhielt. Sie wendete sich von ihm ab und musste mich gesehen haben, denn plötzlich kam sie schnellen Schrittes auf mich zu und viel mir halbwegs um denn Hals. Durch meine ganzen Wunden die noch nicht Verheilt waren zuckte ich zusammen durch denn Schmerz der durch mein Körper ging. Ich dachte aber, jetzt kann ich in Frieden sterben da mich die Schöne Infi umarmt hatte. Zum glück trug ich ein langes Gewand, wodurch sie meine ganzen verbände nicht sehen konnte. Denk mal sie würde sich wieder sorgen machen wenn sie wüste wie viele wunden ich diesmal davon getragen habe. Zum glück fragte sie nicht weiter nach, sondern zeigte mir die fortschritte an der Schule. Nachdem sie mir die fortschritte an der Schule gezeigt hatte, schaute sie mich so an als wolle sie mich was fragen. „Ja, ich bleib jetzt hier und Helfe dir wie versprochen beim Aufbau. Und ja, ich hab meine Sache beendet.“ und zeigte dabei auf umherstehende Bewohner die sich unterhielten. Sie redeten über Gerüchte das ein einzelner unbekannter Krieger die mächtige Chimäre besiegt haben soll. „Aber lass mich heut noch ausruhen ich bin fix und fertig.“
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BeitragThema: Re: Die Entstehung der Schule   Sa 30 Jun 2012, 17:08

Nach dem wir den Rundgang beendet hatten, nagte es so sehr an mir das ich doch fragen wollte bzgl. seiner Verletzungen. Es machte jedoch den Anschein, das er meine fragenden Blicke bemerkte und kam mir somit zuvor. Korei erzählte mir das er seine Sache erledigt habe. Mir war natürlich sofort klar, das er den Kampf gegen die Chimäre meinte. Ich war im inneren überglücklich und freute mich auch für ihn, dass er siegreich aus diesem Kampf hervor ging. Korei machte mich auf die Gerüchte der Stadt aufmerksam über einen einzelnen Krieger welcher die Chimäre erlegt haben soll. Hätte er mich nicht drauf hingewiesen hätte ich es, glaube ich, gar nicht wirklich mitbekommen, da ich bis dahin so vertieft in den Aufbau der Schule war. Er versicherte mir das er nun in der Stadt bleiben würde um mir bei dem Aufbau zu helfen.
Als er sich grade wieder verabschieden wollte um sich noch etwas auszuruhen und seine Verletzungen zu kurieren, sagte ich ihm das er mir so nicht davon käme. So bat ich ihn kurz still zu halten und ließ meine Magie auf ihn wirken. Da ich komplett erholt war und meine Kräfte sich regeneriert hatten, stellte es diesmal für mich kein Problem dar. Natürlich blieb diese Aktion nicht unbemerkt. Es dauerte nicht lange da kam einer der Arbeiter erstaunt zu uns. Er beobachtete gespannt das Geschehen ohne einen Ton zu sagen. Einige Fußgänger kamen vorbei, welche im ersten Moment etwas ängstlich wirkten. Ich sagte ihnen, dass sie keine Angst zu haben bräuchten da es sich um gute Magie handle. Ohne auch nur einen Moment weiter darüber nachzudenken was ich da sagte, erzählte ich den umherstehenden Leuten, das dieser Mann namens Korei die Bestie in den Wäldern Medjis erlegt habe. Korei war genauso verwundert über meine Worte wie ich, zumindest hatte ich das Gefühl. Noch bevor einer von uns etwas hätte sagen können, hörte man es durch die ganze Stadt posaunen. Es verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Ich schloss gerade meine Magie bei Korei ab, als der Bürgermeister der Stadt persönlich vorbei kam um mit ihm etwas zu besprechen. Natürlich wusste ich nicht worüber, da ich mich nur noch schnell von ihm verabschieden konnte. So schnell wie ich Korei wiedersah, verschwand er auch schon wieder. Jedoch hoffte ich, diesmal nicht für lange und das ich ihm damit nichts schlimmes angetan habe.
Nachdem sich der ganze Trubel wieder etwas gelegt hatte, wendete ich mich wieder meiner Baustelle zu. Die Arbeit an der Schule verlief weiterhin reibungslos und von Tag zu Tag wurd sie immer schöner. Natürlich half mir auch Korei, so wie er es versprochen hatte.

Ihr fragt euch jetzt sicherlich was mit Korei passiert war, oder? Keine Sorge! Im nachhinein erfuhr ich von einigen anliegenden Bewohnern das er von dem Bürgermeister geehrt wurde und demnächst eine große Feier für ihn stattfinden solle.

Der Tag der Beendigung und somit der Tag der Einweihung der Schule rückten immer näher. Ich war natürlich sehr aufgeregt. Im Vorfeld hatte ich schon viel Werbung in der Stadt für meine Schule gemacht gehabt. Natürlich bekam ich inzwischen die dafür benötigte Aufmerksamkeit, denn nun wusste jeder das es Magie gibt und das sie gutes bewirken kann.
Einige Anmeldungen für die Schule lagen auch bereits vor.
Der Tag der Einweihung war gekommen. Ich stand morgens ganz früh auf um die letzten Vorbereitungen in der Schule zu treffen. Überall verteilte ich Infozettel und Broschüren über die Schule und vor allem, über die Magie. Kurz vor der Mittagszeit standen die Tore der Schule weit geöffnet und die Leute kamen. Auch Korei kam. Ich hielt eine kurze Rede zur Eröffnung und stand weiterhin immer für Fragen bereit. Natürlich wurde dieses Angebot gerne genutzt. Als es Abend wurde und auch die letzten Leute gegangen sind, hatte ich ein gutes Gefühl, denn es waren noch einige Anmeldung für die Schule eingegangen.

Tja meine lieben, was soll ich sagen. Das war die Entstehung dieser fantastischen Schule. Wie ihr sehn könnt, hat sich mein gutes Gefühl von damals bestätigt. Ich hoffe ich habe euch nicht nur gelangweilt mit meiner Geschichte.
Natürlich konnte ich die Schule nicht sofort nach der Einweihung eröffnen, da ich ja bislang keine weiteren Lehrkräfte hatte. Deswegen ging ich in die Welt hinaus um gute Lehrer für euch zu finden, aber das erzähle ich euch in einer anderen Geschichte meine Lieben.

Eines möchte ich euch zum Abschluss allerdings noch sagen. Verliert nie eure Träume aus euern Augen. Es lohnt sich immer dafür zu kämpfen, nicht wahr mein alter Freund?
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Die Entstehung der Schule
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